Als wichtigstes Bewertungskriterium wurden beim Test die Verbrennungseigenschaften der Pellets betrachtet, die mit 50 Prozent Gewichtung in das Prüfergebnis eingingen. Weiterhin wurden die Pellets in den Kategorien heiztechnische Eigenschaften (30 Prozent), weitere Umwelteigenschaften (10 Prozent) sowie Deklaration (10 Prozent) getestet. Die Ergebnisse sind durchweg positiv.
Vor allem im Verbrennungs- bzw. im Schmelzverhalten der Asche überzeugten alle Pellets mit guten bis sehr guten Werten. Mit weniger als acht Prozent Wassergehalt wiesen zudem alle Pellets einen weitaus geringeren Wert auf, als nach DINplus-Zertifizierung gefordert. Die Analyse der Asche brachte bei jeder Pelletmarke zufriedenstellende Werte hervor, die bezüglich der Parameter Schwermetalle und Schwefelgehalt sehr niedrig und daher überdurchschnittlich gut zu bewerten sind. Lediglich bei der Verpackung gebe es einzelne Verbesserungsmöglichkeiten. Nach Anregung von Stiftung Warentest sollte eine übersichtliche und leserliche Kennzeichnung auf der Verpackung dem Kunden Aufschluss über Produktionsstätte und -jahr geben.
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