Für die Beheizung von Ein- oder Mehrfamilienhäuser ist einen Pelletzentralheizung die ideale Alternative zu Öl oder Gas. Pelletzentralheizungen sind im Gegensatz zu den Pelletöfen, bei denen die Abgabe von Strahlungs- und Konvektionswärme zur Beheizung des Wohnraumes erwünscht ist, vollständig isoliert, um die Abstrahlungsverluste im Heizungsraum zu minimieren.
Bei der Pelletzentalheizungen kann man halb- und vollautomatische Pellet-Zentralheizungen unterscheiden.
Die vollautomatischen Pelletzentralheizungen sind über einen Schnecken- oder Saugsystem mit einem Pelletlager verbunden. Die Förderung mit einem Saugsystem hat den Vorteil, dass der Lageraum nicht direkt an den Heizraum angrenzen muss. Ein modernes Saugsystem kann Entfernungen bis zu 25 m überwinden.

Vollautomatische Pelletzentralheizung mit 600 Liter Pufferspeicher
Eine halbautomatische Pelletheizung verfügt über einen Vorratsbehälter, der den Wochen bzw. Monatsbedarf aufnehmen kann. Der Vorratsbehälter wird von Hand mit einem Eimer oder Pellets Sackware befüllt.
Der Warmwasserspeicher / Pufferspeicher ist ein weiterer wichtiger Bestandteil einer Pellet Zentralheizung. Die Funktion ist einfach - Der Pelletkessel heizt solange bis das Wasser im Speicher eine gewisse Temperatur erreicht hat. Die Heizung wird nun mit warmem Wasser aus dem Speicher versorgt. Wird eine eingestellte Temperaur im Speicher unterschritten startet der Pelletkessel erneut.
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