Die Wände, der Boden und die Decke des Pelletlagers müssen absolut trocken sein. Holzpellets quellen sonst auf und zerfallen. Feuchte Pellets führen zu Störungen in der Trasporteinrichtung (Pelletschnecke, Pelletsauger) und im Feuerungssystem (Pelletkessel, Pelletbrenner).
Gerade wenn man den ehemaigen Öllagerraum als Pelletslager nutzen möchte kann aufsteigende Feuchtigkeit oder nasse Kellerwände zu solchen Problemen führen. Abhilfen kann eine hinterlüftete vorsatzschalung bringen.
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